Hungersnot in Ostafrika 

SOS-Kinderdörfer leisten Nothilfe in Somalia, Kenia und Äthiopien 

Am Horn von Afrika hat sich die Lage in den vergangenen Wochen dramatisch zugespitzt: Millionen von Menschen sind unterernährt, geschätzte 480.000 Kinder akut vom Hungertod bedroht. Zahllose Familien sind wegen der schlimmen Dürre auf der Flucht.

Die SOS-Kinderdörfer sind bereits seit rund vierzig Jahren in dieser Region aktiv und wie in Somalia, eine der ganz wenigen Organisationen, die trotz ständiger Gefahr durch bewaffnete Konflikte langfristige Hilfe leisten.

"Im Moment strömen sehr viele Menschen nach Mogadischu. Die Not ist grenzenlos. Was umgehend gebraucht wird, sind Nahrung, sauberes Wasser, Unterkünfte und Medikamente." so Ahmed Mohamed Ibrahim, Nationaler Direktor der SOS-Kinderdörfer in Somalia.

Elf SOS-Kinderdörfer, sechs SOS-Kliniken, zahlreiche Bildungeinrichtungen und Sozialprogramme in Somalia, Kenia und Äthiopien bilden ein stabiles Netzwerk aus Erfahrung und Infrastruktur für schnelles Handeln im Katastrophenfall und langfristige Entwicklungszusammenarbeit.  

Mehr über die SOS-Nothilfe in Ostafrika lesen Sie hier....

 

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